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Lena stand auf. Es war Zeit für die GWoft-Übung und die Programmveränderungen.

Als sie damit fertig war, fuhr sie zu Elina, die wieder bereits an der Tür auf sie wartete.

„Guten Morgen, Lena! Erzähl nichts, ich weiß alles, weil ich heute Nacht auch bei Idis war!“ Elina strahlte. „Sie bat mich, ihr von deinen Fortschritten zu berichten. Ich freue mich so für dich!“

Lena strahlte zurück, denn wieder war irgendetwas verändert worden – seit sie Papili getroffen hatte, wie sie bemerkte. Auch die Übungen am Morgen waren sehr wirkungsvoll gewesen und so war sie durch und durch glücklich und zufrieden.

„Dann lass uns nun mit dem heutigen Programm beginnen“, sagte Elina beschwingt. „Es wird erst einmal das letzte Mal sein, dass ich dich unterrichte.“

„Aber… was ist denn dann? Werde ich dann wieder in meine Firma gehen?“, fragte Lena alarmiert.

„Ja, denn dein Auftrag ist damit offiziell beendet. Aber das wird kein Problem sein, dein Training wird bei Idis weitergehen.“ Elina lächelte zuversichtlich.

„Gut“, meinte sie dann, „Heute zeige ich dir die Herzverbindung zu Papili. Das ist dein erster Schritt zu seiner Befreiung in deine wirkliche Welt.“

Lena schaute überrascht. „Wirkliche Welt?“

„Ja“, antwortete Elina, „dann wird es wirklich immer bei dir sein, egal wo du bist. Nicht nur im Waldhaus.“

Erst da wurde Lena bewusst, dass sie Papili tatsächlich noch nicht befreit hatte, denn jetzt gerade war es ja nicht bei ihr. „Ist es denn gerade im Waldhaus?“, fragte sie dann.

„Nun, naja, nein, es ist…“ Elina brach ab und wechselte das Thema. „Lass uns nun wirklich mit den Übungen weitermachen. Die ersten beiden Übungen machst du also wieder wie zu Beginn. Und dann stellst du dir Papili in deinem Herzen vor. Da du es ja nun gesehen hast, ist das ganz einfach. Stell dir einfach vor, Papili sitzt in deinem Herzen. Dann bittest du wieder die lichtvollen fliegenden Klabuwees, Licht um dein Herz herum zu verteilen und beobachtest, wie es sich ausweitet und immer weiter wird. Du kannst beobachten, dass die Mauern um dein Herz immer lichter und transparenter werden. Stell dir vor, dass Papili nach und nach seine Flügel etwas ausstrecken kann, je weiter dein Herz wird. Schau einfach, wie weit das Licht es öffnen kann und beobachte, ob Papili seine Flügel irgendwann ganz ausstrecken kann. Wir probieren es gleich, aber bitte gib dir etwas Zeit, vielleicht eine Woche, bis es ganz klappt, ok?“

Lena nickte und da die beiden mittlerweile wieder im Trainingsraum angekommen waren, setzte sich Lena nun auf eines der vielen Kissen in ihre Übungshaltung, konzentrierte sich auf ihren Atem und schloss ihre Augen. Sie begann mit der Lichtverbindung. Als nächstes bat sie die lichtvollen fliegenden Klabuwees, ganz viel Licht um ihr Herz zu verteilen und es mehr und mehr auszuweiten. Und tatsächlich, da entdeckte sie Papili in der Mitte ihres Herzens. Es saß ganz still da und hatte seine Flügel an seinen Körper gepresst. Aber plötzlich konnte sie sehen, wie es seine Flügel etwas bewegte und vielleicht einen Zentimeter von seinem Körper wegstreckte. Die lichtvollen fliegenden Klabuwees verteilten derweil ganz viel Licht um Lenas Herz und sie fühlte, dass sich ihre Brust immer mehr weitete.

„Gut“, sagte Elina leise, „Jetzt nimm wieder etwas Licht und schenke es beim Ausatmen der Welt.“

Lena schickte wieder Licht durch ihre Augen in die Welt und atmete dabei aus. Und plötzlich schwebte ein recht großer Lichtball vor Lena in der Luft.

„Du kannst ihn jetzt mit einem guten Wunsch in die Welt hinaus senden“, leitete Elina an und Lena tat es so wie diese ihr gesagt hatte.

„So machst du es jetzt jeden Morgen, wenn du die anderen beiden Übungen durchgeführt hast. Diese waren ja im Prinzip Vorbereitungen für diese Übung, also kannst du sie auch etwas abkürzen, wenn du willst. Und nun gehen wir zur nächsten Übung über.“

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Herzlichst, Anna Breitenöder
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