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„Ich habe dir doch bereits von den Vogelfrauen erzählt…“, begann Elina und Lena nickte gespannt. „Die Vogelfrauen sind alle den Weg gegangen, den du gerade gehst. Sie haben alle ihre Küken befreit, ihr Potenzial gefunden und verwirklicht. Ich weiß, dass du genau dies auch willst“, sagte Elina und schaute Lena prüfend an.

„Ja“, sagte Lena entschieden. „Als ich Sephora das erste Mal gesehen habe, wusste ich, dass ich das will. Ich hatte nur keine Worte dafür, aber nun spüre ich genau, dass in mir so viel mehr schlummert, als nur das, was ich immer getan habe. Ich spüre, dass da etwas ist, kann es aber nicht benennen, und als ich Sephora gesehen habe, war es mir in diesem Moment klar, doch habe ich es dann wieder vergessen und ich hatte auch keine Worte dafür…“

Elina nickte wissend. „Ja, so ist das, es war bei uns anderen auch so. Es wird dir erst richtig klar, wenn du die Reise begonnen hast.“

„Nun lass uns zur nächsten Übung übergehen“, wechselte Elina wieder das Thema. „Ich möchte dir zeigen, wie du dich mit uns, den Vogelfrauen verbindest, denn wir geben dir zusätzliche Kraft, die du auf deiner Reise gebrauchen wirst.“

Lena fühlte plötzlich ein großes Gefühl von Dankbarkeit durch ihren Körper fließen. „Vor einigen Wochen war ich noch voller Schmerzen und lag in meinem Bett. Ich wusste nicht, was nun werden soll und nun… nun kümmern sich andere Frauen, die Vogelfrauen, wie Mütter und Schwestern und Freundinnen um mich…“ Sie spürte, wie gerührt sie war und dachte, „Und nur, damit ich mein Küken befreien kann und mein Potenzial leben darf!“

Und dass sie ihr Potenzial leben wollte, das wusste sie nun. Es war plötzlich zu ihrem größten Wunsch geworden. „Dabei weiß ich noch nicht einmal worum es überhaupt gehen und was das für eine Reise sein wird. Irgendwie weiß ich, nein fühle ich nur, dass ich das alles jetzt immer mehr will.“ Sie spürte eine immer größer werdende Sehnsucht, die aus der Mitte ihres Herzens kam und die sie nicht mehr ignorieren konnte.

„Alle haben immer allen geholfen“, unterbrach Elina Lenas Gedanken.

„Es spielt keine Rolle, wann geholfen wird, ob in der Vergangenheit oder in der Zukunft. Lena, du wirst noch vielen Menschen helfen, und sie werden so dankbar dafür sein, wie du jetzt dankbar für die Hilfe der Vogelfrauen bist. Und nun zu der Lichtverbindung mit den anderen Vogelfrauen. Um die Verbindung einzugehen, machst du wieder alle bisherigen Übungen und dann, wenn Papili seine Flügel ausstrecken kann und dein Herz ganz weit geworden ist, wirst du beobachten, dass das Licht der lichtvollen fliegenden Klabuwees in deinem ganzen Körper verteilt sein wird. Du stellst dir dann vor, dass dieses Licht über deinen Körper hinaus aus deinem Herzen zu allen anderen Vogelfrauen strahlt und sich mit dem Licht in deren Herzen verbindet. Wenn sich dein Licht dann mit dem Licht der Vogelfrauen verbunden hat, beobachte, wie ihr Licht in dein Herz zurückfließt und dir Stärkung gibt. Übe auch das jeden Morgen, selbst, wenn Papili seine Flügel noch nicht ganz ausstrecken kann. Übe es immer nach der Herzverbindungsübung.“

Lena nickte. „Ja, ich werde das tun. Soll ich es denn jetzt schon einmal probieren?“

„Ja, ich leite dich an“, erwiderte Elina und sagte dann, „Nimm wieder deine Übungshaltung ein. Dann konzentriere dich auf deinen Atem. Nun erschaffe Stille und geh dann in die Herzverbindung … ja, und jetzt beginne, dein Herz durch das Licht weit werden zu lassen und beobachte Papili, wie weit es seine Flügel ausstrecken kann. Nun nimm Verbindung zu allen Vogelfrauen auf, die wie du ihren Weg gegangen sind und lass dein Licht zu ihnen fließen.“

Lena weitete ihr Herz und Papili konnte tatsächlich seine Flügel noch ein Stückchen weiter ausstrecken als das letzte Mal. Dann ließ Lena das Licht zu den Vogelfrauen, die sie zwar nicht kannte, aber zu denen sie bereits eine starke Verbindung spürte, fließen. Sie spürte, wie deren Licht erst zaghaft und dann in einem immer dichteren Strom zurückfloss. Es war ein sehr kraftvolles Licht und teilweise konnte Lena fühlen, dass es buntes Licht war. All dieses Licht floss in ihrem Herzen zusammen und weiter zu Papili, welches seine Flügel daraufhin noch ein Stückchen mehr ausbreiten konnte.

Elina sah, dass Lena erfolgreich war und lächelte. „Das hat gut geklappt!“, rief sie überaus zufrieden. „Jetzt atme etwas von dem Licht wieder durch deine Augen in die Welt.“

Und dieses Mal schwebte vor Lena eine große bunte Lichtkugel, die so groß war, wie Lena selbst.

„Wow!“, entfuhr es Lena, „Die ist ja groß!“

„Ja, das kommt durch das Licht der anderen Vogelfrauen. Schenke es der Welt!“

Und Lena schenkte die bunte Lichtkugel der Welt mit dem Wunsch, dass alle Menschen ihre Küken retten und ihr wahres Potenzial leben würden.

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Herzlichst, Anna Breitenöder
Expertin für einzigartige Businessentfaltung & Brand Alchemistin

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