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...made with in Leipzig...

Das Tanztraining hatte in Lena sehr tiefe Eindrücke hinterlassen. Sie hatte hier intuitiv eine Körperarbeit gewählt, die gleichzeitig Gefühlsarbeit war. Erschöpft und glücklich fiel sie abends ins Bett.

„Komisch“, dachte sie, „bis vor zwei Tagen hatte ich noch solche Schmerzen und jetzt – jetzt habe ich sogar schon getanzt! Manchmal kann ich gar nicht glauben, was die letzte Woche alles passiert ist. Es ist fast wie in einem Traum…“

Beglückt schlief sie ein. Und nach einer Weile befand sie sich wieder auf dem Weg zu dem kleinen Waldhaus und damit zu Idis.

Als sie eintrat, war Idis jedoch nirgends zu finden.

„Idis?“, rief Lena.

„Ja, ich bin gleich oben!“, antwortete Idis von unten. „Ich bin hier unten bei Sephora … du glaubst nicht, was passiert ist!“

Lena wurde neugierig. „Was ist denn passiert?“

„Komm runter, ich zeige es dir!“ Idis‘ Stimme hallte von unten aus dem Keller hinauf. Sie klang ganz aufgeregt.

Verwundert stieg Lena die Treppen hinab in die große Halle, in welcher sie den schönen Vogel das letzte Mal gesehen hatte.

„Was ist denn mit Sephora?“, fragte sie, „Ich dachte, du kannst Sephora gar nicht sehen, Idis?“

„Ja, kann ich nicht, da hast du recht, aber ich kann fühlsehen. Daher fühle ich Sephora und wie sie sich verändert hat.“

Lena kam nun näher und da sah sie es. Die weiten Flügel, die letztes Mal noch fast transparent und durchscheinend waren, hatten nun einzelne sehr klare tiefrote Federn bekommen, deren kraftvolles Licht den ganzen Raum erhellte. Alles war mit einem rötlichen Schimmer erleuchtet und der Lichtstaub um Sephora fühlte sich heller, kräftiger und dichter an.

Lena fühlte sich sehr von dieser Vogelgestalt angezogen. Es war ihr wieder so, als ob Sephora und sie ein einziges Wesen wären… Jedoch schob sie diesen Gedanken sofort wieder weg. „Auf was für Ideen ich schon wieder komme, seltsam…“, dachte sie und schüttelte den Kopf.

Aber da unterbrach Idis auch schon ihre Gedanken. „Lena, heute möchte ich dir zeigen, wie du mit den kleinen bunten Wesen umgehen kannst. Dies wird dir auf deiner Reise zu Papili sehr helfen, denn sie werden dir immer wieder über den Weg laufen, wenn du an wichtigen Stellen vorbeigehst oder vor Hindernissen stehst und nicht weiterkommst“, erklärte Idis.

„Kleine bunte Wesen?“, fragte Lena erstaunt.

„Ja, die Klabuwees! Sie sind überall und sehen für jeden Menschen anders aus. Du wirst sie sicher erkennen, wenn du sie siehst. Stelle sie dir jetzt vielleicht, wie kleine kunterbunte Kobolde vor. Oder Gnome. Jedes von ihnen ist einzigartig und wenn du nicht aufpasst, kommen sie dir ganz nahe und du denkst, dass sie ein Teil von dir wären“, sagte Idis und schaute Lena gespielt ernst an. „Das machen sie, weil sie dann Aufmerksamkeit von dir bekommen, denn diese brauchen sie. Manche davon kommen aber auch, weil sie einfach mit dir tanzen, andere, weil sie dich warnen und wieder andere, weil sie dir den Weg zeigen wollen. Du darfst sie nur nie zu lange bei dir beherbergen, denn viele davon suchen einfach nur Unterschlupf, weil sie zu faul sind, sich selbst ein eigenes Zuhause zu suchen!“ Idis lachte und fuhr dann fort, „Andere wiederum sind einfach nur gute Zeitgenossen und wenn du willst, darfst du sie bei dir beherbergen. Andererseits brauchen diese gar keinen Unterschlupf und sind einfach nur da, weil es gerade Spaß macht.“

Lena hatte noch nie von den Klabuwees gehört. Aber nun wusste sie ja bereits, wovor sie sich in acht nehmen sollte und welche Art Klabuwees sie unbesorgt bei sich wohnen lassen durfte.

„Erinnerst du dich daran, als Cat dich gefragt hatte, ob du mit zu ihrer Party kommen würdest?“, fragte Idis.

„Ja…“ entgegnete Lena.

„Und erinnerst du dich daran, wie du nach dem Telefonat eine Mischung aus Ärger und Trauer und dann Schuld gefühlt hast?“, fragte da Idis weiter.

„Ja…“ sagte Lena betrübt und nickte.

„Das waren drei der vielen Klabuwees… Es waren die Klabuwees ‚Ärger‘, ‚Trauer‘ und ‚Schuld‘. Sie heißen in Wahrheit anders, aber du erkennst sie wahrscheinlich am ehesten, wenn sie sich in dieser Form bemerkbar machen.“ Idis grinste und fragte dann , „Und erinnerst du dich an gestern Nacht, nachdem du viel getanzt hattest und glücklich eingeschlafen bist?“

Lena nickte und lächelte bei der Erinnerung an ihre Erlebnisse.

„Das war wieder ein Klabuwee. Ein Glücksklabuwee.“ Ja, es gibt verschiedene Arten von Klabuwees. Solche, die uns Menschen gefallen und solche, die uns nicht so sehr erfreuen und die wir am liebsten wieder loswerden wollen.“ Idis schaute lächelnd zu Lena. „Gerade die nicht so erwünschten Klabuwees brauchen uns aber ganz besonders. Deshalb sind sie auch so hartnäckig. Sie wollen unbedingt bei uns bleiben, denn in Wahrheit sind es verwunschene Klabuwees. Und sie wünschen sich, wieder in ihre wahrhaftige neutrale Form zurückverwandelt zu werden.“ Idis schaute nun sehr mitfühlend. „Und sie kommen zu uns Menschen, weil wir als einzige Wesen die Fähigkeiten haben, sie wieder zurück zu verwandeln“, erklärte sie.

„Das verstehe ich nicht. Ich dachte, die Klabuwees seien einfach von Natur aus so…“, sagte Lena.

„Nein“, erwiderte Idis, „sie sind in Wahrheit kleine bunte Wesen, die voller Lebensfreude über eine Wiese hüpfen und Purzelbäume schlagen wollen. Nur wurden eben manche von ihnen verwunschen und darum kommen sie zu uns Menschen. Willst du lernen, sie aus ihrer verwunschenen Form zu befreien?“ Idis schaute Lena etwas herausfordernd an.

„Ja!“, sagte Lena, „Das will ich wirklich!“ Sie dachte für sich, „Denn, wer will denn schon, dass kleine bunte purzelbaumschlagende Wesen in Ärger, Trauer oder Schuld ihr Dasein fristen müssen…“

„Gut“, freute sich Idis, „dann komm mit, wir gehen zu dem Ort, wo es sehr, sehr viele Klabuwees gibt.“

Lena folgte Idis aus dem Waldhaus und auf den Waldweg hinaus. Bald darauf kamen sie auf eine große Blumenwiese. Und plötzlich sah Lena lauter kleine koboldartige Wesen, die über die Wiese hüpften und Purzelbäume schlugen. Sie war sich sicher, dass das die Klabuwees sein mussten. Irgendwie war es sehr niedlich und gerade zu kindlich, sie zu beobachten, wie sie herumtollten und ganz offensichtlich mit sich und der Welt im Reinen waren. Lena sah so viele verschiedene Farben und Formen, aber alle waren sie sehr klein und, wie Idis schon gesagt hatte, sahen sie so aus, wie Lena sich einen Kobold wohl vorstellen würde.

„Huch!“, rief Lena und zog ihren Fuß nach oben, „Jetzt ist mir eins über den Fuß gehüpft“, aber gleich darauf fühlte Lena eine Welle großen Glücks in sich aufsteigen. „Und noch eins!“, rief sie und gleichzeitig durchfuhr sie noch eine weitere Welle großen Glücks.

„Ja, es sind die Glücksklabuwees“, erklärte Idis lächelnd.

„Aber wenn du genau hinschaust, dann gibt es auch andere Klabuwees unter ihnen…“ Sie zeigte auf einige weitere Klabuwees und da sah Lena unter ein paar Blumen und kleinen Sträuchern traurige, schmollende, ärgerliche, schuldbewusste und noch viele weitere Klabuwees sitzen.

Lena kniete sich vor ein trauriges Klabuwee und begrüßte es. „Hallo, kleines Klabuwee. Wie geht es dir denn?“

„Traurig“, sagte das kleine Klabuwee sehr traurig.

„Wie kommt es, dass du so traurig bist?“ fragte Lena mitfühlend.

„Ich wurde verwunschen“, sagte das Klabuwee noch trauriger.

„Oh, das tut mir leid.“ Lena war etwas ratlos, was sie nun tun könne um ihm zu helfen.

„Aber wer hat dich denn verwunschen?“, fragte sie dann.

„Du!“, sagte das Kleine noch viel trauriger.

„Ich?“, fragte Lena zweifelnd.

„Ja, du!“, rief das Klabuwee sehr verletzt und dann gab es Lena zu verstehen, „Und nur du kannst das auch wieder gutmachen.“

„Aber ich habe dich nicht verwunschen…“, gab Lena verwirrt zurück.

„Doch!“ Das Klabuwee begann leise zu weinen.

„Das Kleine hat recht“, sagte Idis sanft, die Lena leise gefolgt war und die Unterhaltung mit angehört hatte.

„Aber wie?“, fragte Lena zaghaft.

„Du hast es nicht bewusst getan, Lena. Es war einmal wieder eines deiner aktiven Programme.“

„Ah ja, die Programme“, fiel es Lena ein, „Ach, das ist alles so kompliziert!“ Lena wünschte sich kurzzeitig in ihr altes Leben zurück, doch verwarf sie diesen Gedanken gleich wieder, als ihr bewusst wurde, wie viel glücklicher sie doch in letzter Zeit geworden war.

„Aber wie kann ich denn dem kleinen Klabuwee jetzt helfen? Ich habe es ja nicht absichtlich verwunschen und wie soll ich es denn nun entwünschen?“, fragte Lena etwas verzweifelt.

„Frag es, was es braucht, Lena“, gab Idis zurück.

„Ok…“, begann Lena. „Was brauchst du denn, kleines Klabuwee?“

Das Kleine schaute Lena ganz traurig an und antwortete, „Ich brauche… dass du mich wahrnimmst. So ganz. Zu hundert Prozent!“, sagte das Kleine entschieden, stand auf und stemmte seine Arme in beide Seiten. Nun schaute es herausfordernder zu Lena.

„Aber das tue ich doch!“, meinte Lena ganz verblüfft.

„Ja, jetzt vielleicht! Aber davor hast du es nicht getan. Du wusstest ja noch nicht mal, dass es mich gibt. Immer wenn ich dir was sagen wollte, kam Schuld daher und auch Schuld hast du weggestoßen. Und dann bist du immer zum Schokoregal gegangen und hast die ganze Schoko gegessen, so dass wir alle Bauchweh bekamen!“ Nun weinte das Kleine wieder.

„Oh, entschuldige bitte, das wollte ich nicht.“ Lena fühlte sich nun ganz schuldig, aber das erste Mal fühlte sie auch, dass sie tatsächlich etwas getan hatte, was das Kleine verletzt hatte und vor allem fühlte sie, dass sie etwas dagegen tun konnte. „Ich darf keine Schokolade mehr essen, wenn ich nicht tatsächlich hungrig bin, denn die Klabuwees bekommen Bauchweh davon! Nein, das darf ich wirklich nicht mehr tun“, dachte sie, denn dem Kleinen sollte es so schnell wie möglich wieder besser gehen.

„Aber es ist ja nicht nur die Schoko“, erklärte das Klabuwee weiter.

„Was ist es denn dann?“, fragte Lena jetzt noch verwirrter.

„Na, vor allem, dass du uns immer weggeschickt hast“, sagte das Klabuwee und dann weinte es wieder und sagte, „Und am Schluss bist du noch zur Morphinschachtel von der doofen Cat gegangen und hast das Zeug auch noch genommen! Obwohl wir das Zeichen auf der Schachtel verändert hatten! Du hast noch nicht mal kapiert, dass ein kleiner Vogel mit einem Blutstropfen drauf bedeutet, dass du Papili wehtust. Und du hast das Zeug trotzdem genommen!“ Das Kleine begann nun noch lauter zu weinen und zu schluchzen. Und nun bemerkte Lena, dass noch ein anderes Klabuwee dazu kam, und es sah eher ärgerlich aus. Feurig schaute es Lena an und bellte: „Du hast uns alle verraten!“

„Nein!“, verteidigte sich Lena, „das wollte ich nicht, bitte hört auf, es tut mir leid!“

Idis berührte Lena an der Schulter und sagte noch einmal, „Frage sie, was sie brauchen…“

Und Lena wiederholte ihre Frage. „Was brauchst du, und du…?“

„Sag uns, dass du merkst, wie es uns geht“, forderte das Ärgerklabuwee Lena heraus.

„Ok, ja, ich sehe euch ja. Euch geht es wirklich nicht gut. Und ich bin schuld“, gab Lena zu.

„Ja! Das sagst du immer, immer, immer… Und dann kommt Schuld und kriegt immer die ganze Aufmerksamkeit. So fett ist sie schon“, sagte das Ärgerklabuwee und blies seine Backen dick auf, um zu zeigen, was es unter ‚fett‘ verstand. „Schau, da kommt sie angewackelt“, fügte es hinzu.

„Lena, du bist an allem schuld!“, rief nun das Schuldklabuwee schon von weitem.

„Ja, ich weiß“, gab Lena schuldbewusst zu.

„Lena“, sagte Idis, „Schuld ist auch ein Klabuwee. Frag es, was es braucht! Glaube nie einem Klabuwee, sondern frage es immer zuerst, was es von dir braucht, verstehst du?“

„Ok“, nickte Lena und fragte, „Kleines Klabuwee“, aber dann dachte sie, „Naja, so klein ist dieses Klabuwee ja auch wieder nicht, es ist wirklich sehr dick und breit, irgendwie macht es mir sogar etwas Angst.“ Aber dann fragte sie es dennoch. „Was brauchst du?“

„Hm, ich weiß nicht… ich brauche, dass du siehst, dass ich verwunschen bin, glaube ich“, sagte Schuld und wurde sehr nachdenklich. „Ich brauche, dass du siehst, dass ich eigentlich ganz anders bin und nicht so, wie ich gerade bin.“

Lena fühlte eine Welle des Erstaunens durch ihren Körper fluten. „Was ist das für ein Gefühl?“, fragte sie sich überrascht. Und etwas in ihr schien sich zu verändern.

„Verwunschen! Schuld war vielleicht verwunschen!“, dachte sie dann.

„Nun frag es, wie es sich fühlt, wenn es bekommen hat, was es braucht“, sagte Idis leise hinter ihr.

„Ok“, murmelte Lena und wandte sich wieder Schuld zu. „Wie fühlst du dich, wenn ich sehe, dass du eigentlich ganz anders bist?“

Schulds Augen öffneten sich etwas weiter und ein Freudenschimmer huschte über ihr Gesicht.

„Ja, dann… dann bin ich glaube ich, froh und frei“, sagte Schuld erleichtert.

„Nun, Lena, kennst du das, froh und frei?“, fragte Idis.

„Ja! Gestern Abend habe ich mich so gefühlt!“, sagte Lena und lächelte über das ganze Gesicht.

„Das ist toll! Denn nun hast du es in deinem Herzen. Stelle dir nun einfach vor, dass du dieses Gefühl ‚froh und frei‘ aus deinem Herzen zu flüssigem Lichtstaub verwandelst und zu Schuld hinüberfließen lässt. Und dann schenke ihm von der Froh-und-Frei-Flüssigkeit, so viel wie das kleine Klabuwee davon braucht“, erklärte Idis.

Lena machte es so, wie Idis vorgeschlagen hatte. Und sie beobachtete, dass blaue Flüssigkeit aus ihrem Herzen zu dem kleinen Klabuwee hinüber floss. Das Kleine begann sofort, davon zu trinken und trank alles ganz gierig auf. Und je mehr es davon trank, desto schlanker wurde es, und dann wurde es transparenter und sah immer glücklicher aus. Lena bemerkte, dass es sich in ein kleines Glücksklabuwee verwandelt hatte und so blieb es dann.

Glücklich kam es auf sie zu und machte einen kleinen Purzelbaum und Lena fühlte eine Welle von Freude und Freiheit durch ihren Körper fließen.

„Nun hast du erfahren, wie du ein kleines Klabuwee wieder glücklich machen kannst“, freute sich Idis.

„Ja! Ich wusste gar nicht, dass das so einfach geht… Naja, vorher wusste ich ja noch nicht einmal, dass es die Klabuwees gibt und dass sie etwas mit mir zu tun haben“, rief Lena erleichtert.

„Was mache ich aber denn nun mit Ärger und Traurigkeit?“, fragte Lena und sah die beiden an.

„Du fragst sie, was sie brauchen. Und wenn sie es dir gesagt haben, dann fragst du sie, wie sie sich dann fühlen werden, wenn sie es bekommen haben. Und dann gibst du ihnen den entsprechenden flüssigen Lichtstaub“, erklärte Idis.

Lena nickte. Jetzt wusste sie was sie tun konnte, wenn Traurigkeit und Ärger oder auch andere Klabuwees wieder zu ihr kamen. Aber, dann fiel ihr noch etwas ein. „Nur, Idis, werden die Klabuwees denn auch bei mir zu Hause sein? Ich habe sie noch nie zuvor gesehen!“

„Ja, doch“, erwiderte Idis, „du wirst dich von nun an an sie erinnern, da du sie ja hier bereits kennengelernt hast.“

Langsam veränderte sich die Welt und Lena lag wieder in ihrem Bett. Sie öffnete ihre Augen und sah, dass der kleine Vogel wieder am Fenster saß und sie keck und aufmerksam anschaute.

„Guten Morgen, kleiner Vogel, wie geht es dir?“, sagte Lena verschlafen. Sie hatte sich bereits daran gewöhnt, dass der kleine Vogel ihr neuer Mitbewohner war, wenn auch nur auf ihrem Fenstersims.

Der kleine Vogel piepte, als ob auch er ihr einen guten Morgen wünschen wollte.

Dann flog er davon.

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