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Elina öffnete die Haustür des schiefen bunten Hauses mit den goldenen Verschnörkelungen und lächelte Lena an. „Komm rein! Ich habe uns bereits Tee gemacht!“

„Oh, danke, wie schön“, freute sich Lena und blieb verwundert über sich selbst stehen, nachdem sie bemerkt hatte, dass sie gerade einen freudigen Hüpfer gemacht hatte. „Huch, was war denn das?“, dachte sie.

„Der Goldstaub wirkt!“, freute sich Elina, „Ich sehe, dir geht es viel besser, richtig?“

„Ja! Ich konnte heute wirklich auf das Morphin verzichten und habe stattdessen Goldstaub verteilt. Bisher habe ich noch überhaupt keine Schmerzen, auch wenn ich mich immer noch schwach fühle.“ Lena seufzte.

„Heute machen wir etwas ganz Besonderes! Ich bringe dir bei, wie du dein Gehirn verändern kannst, sodass es dir für deine Reise zu deinem Vogelküken von Nutzen sein wird“, sagte Elina und schenkte Lena Tee ein.

„Wie, mein Gehirn verändern? Wie meinst du das?“, fragte Lena skeptisch.

„Na, gedulde dich einen Moment, ich bringe es dir gleich bei.“ Elina trank etwas von dem Tee und ließ sich in der Mitte des Trainingsraumes, in dem die beiden sich getroffen hatten, auf den weißen und bunten Kissen und den weichen Decken gemütlich nieder. „Komm, Lena, setz dich“, forderte Elina diese auf. „Hast du dein Nest bei dir?“

„Mein Nest?“, wunderte sich Lena. „Hm, nein, ich hatte es doch letztes Mal hier gelassen, aber nun ist es nicht mehr hier…“

„Es hat sich bereits um dich gelegt!“, erklärte Elina, und da erinnerte sich Lena an ihren Traum aus der Nacht zuvor.

„Und tatsächlich“, dachte Lena, denn jetzt sah sie es leicht schimmern. „Vivid hat sich tatsächlich um meinen Körper gelegt. Ich habe das gar nicht bemerkt, auf der Fahrt hierher.“ Sie schaute Elina verwundert an. „Aber jetzt kann ich es erkennen. Wenn ich meine Augen leicht zusammenkneife, dann sehe ich, wie es sich flimmernd um mich gelegt hat“, sagte sie und streckte einen Arm aus, um zu sehen, ob er durch Vivid hindurchgreifen würde, aber Vivid legte sich wie eine Hülle um ihren Arm, sodass dieser nun leicht schimmerte.

„Kannst du es denn auch spüren?“, fragte Elina.

„Wie meinst du das?“, fragte Lena etwas verunsichert. „Ich kann es ja kaum sehen. Wie kann ich es denn da spüren?“

„Nun, kalte Luft kannst du ja auch nicht sehen, aber du kannst sie spüren, nicht wahr?“, schmunzelte Elina und schlug vor: „Berühre es doch einfach einmal mit einer Hand, da wirst du bemerken, dass es dort einen leichten Widerstand gibt.“

Und tatsächlich, Lena konnte einen leichten Widerstand einige Zentimeter von ihrem Körper entfernt wahrnehmen. Sie nickte eifrig. „Ja, da ist ein Widerstand.“

„Sehr gut! Genau das, was du da spürst, ist Vivid!“ Elina schien mit dem Ergebnis zufrieden zu sein. „Dein Nest ist immer bei dir. Und heute werde ich dir zeigen, wie du die Farbe deines Nestes erhältst und stärkst. Denn dein Nest ist dein Schutz, und wenn du es regelmäßig stärkst, bleibt es sehr wirkungsvoll.

Und wenn du die Übungen, die ich dir gleich zeigen werde, immer an einem bestimmten Ort, zum Beispiel bei dir zu Hause machst, dann wird auch dein Zuhause gestärkt und positiv aufgeladen. Dieser Raum kann dir dann, wenn du dich geschwächt fühlst, zusätzliche Stärkung geben.“

Lena nickte gespannt und Elina klatschte in die Hände. „Legen wir los!“

Sie begann ein vanillegelbes Kissen zurechtzurücken, auf dem Lena Platz nehmen sollte. „So, nun setze dich einmal auf dieses Kissen. Es ist von nun an dein Übungskissen.“

Lena setzte sich im Schneidersitz auf das Kissen, so wie es Elina ihr zeigte.

„Und nun lege deine Hände ineinander“, erklärte Elina. „Lege die linke Hand in deine rechte Handfläche und in deinen Schoß. Achte darauf, dass deine Wirbelsäule gerade ist, so als ob dich ein Faden aus der Mitte deines Kopfes nach oben ziehen würde. Dies ist deine Übungshaltung.“

Elina machte die Haltung vor und schaute, ob Lena es richtig machte. „Und nun entspanne dich wieder. Dies war unsere erste Lektion der Programmveränderungen. Die Übungshaltung.“

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Anna Breitenöder  I  Mentorin für Magische Entfaltung im Business

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