In diesem Artikel geht es darum, wie du dich als feinsinniger visionärer Unternehmer oder Unternehmerin erfolgreich positionierst, und zwar so, dass du dich genau am richtigen Platz fühlst und es sich für dich gut anfühlt, dich deinen Wunschkunden zu zeigen.

Meiner Erfahrung nach ist es gar nicht so einfach, dich so wie du bist und mit dem, was du in dieser Welt bewirken willst, nach außen hin zu zeigen. Gerade für uns feinsinnige Menschen ist es ein stetes Abwägen, Fühlen, Zweifeln, Verwerfen und Wieder-Neu-Erschaffen. Wir wollen uns doch so gerne zeigen, mit all dem, was uns ausmacht, doch was, wenn es „falsch“ ist? Zu „dies“ oder zu „das“? Das Ergebnis ist, wir verbiegen uns, wir zensieren uns und am Schluss sind wir doch wieder nur ein Verschnitt dessen, was wir ja gerade nicht wollten. Kennst du das?

Was mir bisher in der Zusammenarbeit mit meinen Kunden aufgefallen ist…

In fast allen Fällen war es bisher so, dass der Businessauftritt meiner Kunden  auf der Grundlage einer Markenpersönlichkeit basierte, die sich oft grundlegend von ihrer wahren Markenpersönlichkeit unterschied. Zum Beispiel gab es…

  • einen Abenteurer, der eigentlich Unschuldiger ist,
  • einen Herrscher, der eigentlich Normalbürger ist,
  • einen Unschuldigen, der eigentlich Rebell ist
  • und einen Heiler, der eigentlich Held ist.

Ist das nicht verrückt? Verkehrte Welt, oder? Doch ist es eben nicht immer ganz leicht, sich selbst in der Tiefe zu erkennen. Da ist es ab und an sehr nützlich, jemanden zu haben, der einen spiegelt. Meine Kunden sind seit unserer Zusammenarbeit mit ihrer wahren Markenpersönlichkeit sehr zufrieden: Sie fühlen sich erkannt.

Es ist nicht immer leicht, sich selbst in der Tiefe zu erkennen. Manchmal hilft nur ein Spiegel... Klick um zu Tweeten

Deine Positionierung auf Grundlage der eigenen Markenpersönlichkeit

Wie gehst du vor? Definiere zunächst deine Markenpersönlichkeit. Das geht mit meinem Markenquiz, welches du hier machen kannst. Sobald du den Test durch hast, erhältst du dein Ergebnis. Auf deiner Quiz-Ergebnisseite bekommst du von mir sofort und kostenlos die zu deiner Markenpersönlichkeit passenden Ziele, Motivation, Gefühle und Eigenschaften. Mit diesen kannst du bereits deinen derzeit bestehenden Außenauftritt bzw. deine innere Motivation für dein eigenes Business überprüfen.

Sobald du dich in deiner Markenpersönlichkeit wiedererkannt hast, geht es zu deinen Werten und Überzeugungen. Sie zu kennen ist eine der fundamentalsten Erfordernisse in deiner Markenbildung. Liste sie auf und schreibe mindestens eine DinA4-Seite zu deinen Überzeugungen auf. Sie bilden das Fundament deiner Positionierung und Marke und sind so grundlegend, dass sie dich zu unserem nächsten Punkt führen, deinem Wunschkunden.

So definierst du deine Wunschkunden

Vielleicht hast du dich bereits schon öfter gefragt, wie du deinen Wunschkunden definieren sollst. Immer und immer wieder hast du den Rat bekommen, dir einen Kundenavatar zurechtzulegen und hast dann fleißig aufgeschrieben, welches Geschlecht, Haar- und Augenfarbe, Name, Hobbies, ob Kinder oder nicht und so weiter er/sie hat. Doch am Ende warst du meistens unzufriedener als zuvor, denn über deinen Wunschkunden wusstest du letztendlich immer noch nicht viel.

Deshalb möchte ich dir heute etwas verraten, was deine Sicht auf diese Aufgabe und deinen Wunschkundenavatar hoffentlich endlich grundlegend verändern wird. Dein Wunschkunde hat sehr wahrscheinlich dieselben Werte wie du. Das ist eine der entscheidendsten Erkenntnisse, die zur Erstellung deines Wunschkundenavatars von tatsächlicher Bedeutung ist. Und darauf kannst du aufbauen. Stelle dir die Fragen:

  • Wenn er/sie genau diese Werte hat, was wünscht er/sie sich dann?
  • Was tut er/sie dann im Alltag?
  • Wonach strebt er/sie im Leben vermutlich?
  • Und… was will er/sie dann wohl auf deiner Webseite lesen?

Diese letzte Frage zeigt dir ganz deutlich: Du wirst dich in deinem Marketing nie wieder verstellen müssen, denn das, was dein Wunschkunde gerne lesen und hören möchte, das schreibst du ja sowieso schon von ganz alleine, weil es zu deinen Werten und deinen Überzeugungen passt. So machst du es dir selbst leicht, deine Wunschkunden zu faszinieren. Und du machst es deinen Wunschkunden leicht, das schöne Gefühl der Faszination zu erleben, wenn sie auf deine Webseite gelangen. Und… auch deine Wunschkunden faszinieren dich. Das wird dich fortwährend motivieren, zu Höchstleistungen antreiben und tiefe Erfüllung erfahren lassen. So entsteht gegenseitige Anziehung. So entsteht gegenseitige Faszination. Also: Wer ist der Wunschkunde, der genau zu dir und deinem Angebot passt?

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So findest du das, was dich einzigartig macht

Und wenn du das klar hast, geht es darum, wie du dich am allerbesten mit deinem Angebot und deiner Persönlichkeit positionierst. Schau dir also einmal deine Wettbewerber an. Schau dir genau an, was sie machen, überlege dir, welches ihre Werte, ihre Intentionen sind. Wenn du es klar herausfinden kannst, ist es ein Hinweis darauf, dass der- oder diejenige bereits sehr klar ihre Werte und Überzeugungen kommuniziert. Sollte es schwieriger sein zu erkennen, was der- oder diejenige für eine Botschaft hat, ist es möglicherweise ein Hinweis darauf, dass sie es selbst nicht klar kommuniziert (oder schlimmer noch, es noch gar nicht weiß).

Wenn du eine Handvoll deiner Wettbewerber näher angeschaut hast, dann überlege dir, was du hast, was sie nicht haben. Fallen dir da gewisse Aspekte ins Auge? Was ist das Einzigartige an dir, das für andere kaum zu kopieren, nachzuahmen, ja, sogar zu verstehen ist – womit du aber deine Wunschkunden faszinieren und ihnen dienen kannst?

Deine einzigartige Positionierung, die dich von allen anderen Anbietern abhebt, ist die Kombination deiner Persönlichkeit, gepaart mit deiner einzigartigen Geschichte (die kann dir niemand nehmen), deiner Expertise und deinem Angebot.

Sobald du das gefunden hast, weißt du ganz genau, wer du in deinem Business bist, wofür du stehst und mit wem du zusammenarbeiten willst. Und genau an diesem Punkt geht es an die Definition deiner Vision und deiner Ziele. Denn erst jetzt lohnt es sich überhaupt, sich darüber Gedanken zu machen. Denn eine unklar definierte Persönlichkeit kann keine klare Vision, geschweige denn, Ziele haben, denn sie ist nicht umrissen genug, sie festzusetzen oder gar zu erreichen.

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Deine Anna Breitenöder

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