Du möchtest mehr über die Möglichkeiten des soulful Branding erfahren und wie du dir damit dein erfolgreiches Soul Biz erschaffen kannst?

Immer wieder werde ich gefragt:

“Ich habe so viele Interessen, die mir Spaß machen, aber wenn ich nur noch das mache, was mir Spaß macht, dann kann ich doch meine Miete nicht mehr bezahlen.  Meine Berufung muss mir doch Spaß machen, oder?”

Und dann folgt ein halb vorwurfsvoller, halb hoffnungsvoller Blick, so nach dem Motto “Das geht doch eh nicht” beziehungsweise, “Bitte sag mir, dass es geht”…

Und das letzte Mal, als mir diese Frage wieder einmal gestellt wurde, nahm ich mir ganz fest vor, endlich einen Blogartikel darüber zu verfassen. Voilà, und heute ist es soweit. Du bekommst endlich meine Antwort Schwarz auf Weiß!

Deshalb: Wenn du wissen willst, wie du mit deiner Berufung deine Miete bezahlen kannst und noch viel mehr, dann lies weiter… (inklusive meiner zehn besten Tipps für dich, wie du es schaffen kannst!)

Es geht um etwas Tieferes…

Was bedeutet Spaß für dich denn überhaupt?

Muss deine Berufung Spaß machen?

Oder darf sie vielleicht etwas Tieferem entsprechen?

Stell dir vor, “Spaß” könnte noch etwas ganz anderes bedeuten…

Die meisten nehmen sich keine Zeit…

einmal wirklich darüber nachzudenken, was Spaß für sie tatsächlich bedeutet und wie Spaß im Zusammenhang mit der eigenen Berufung überhaupt zu sehen ist.

Je länger ich nun mit Menschen an ihrer Berufung arbeite und je mehr ich mich mit dem ganzen Thema beschäftige, desto klarer wird mir, dass die meisten von uns ihr Leben – naja, ich will es mal so ausdrücken – nicht gerade lieben.

Und das sage ich mit vollem Bewusstsein.

Die fehlende Liebe kann unter anderem in deiner Lebenserfahrung liegen, besser gesagt, in deinen frühkindlichen Erfahrungen: Kannst du dich noch an das Gefühl erinnern, wie es war, als alles gut war? Deine Eltern waren da, es gab einen geregelten Alltag, Schutz und Geborgenheit waren allgegenwärtig.

Die meisten Menschen fühlen sich permanent gestresst, gehetzt und getrieben…

In diesem Zustand kann keine Liebe entstehen. In diesem Zustand brauchst du Ablenkung mit noch aufregenderen Dingen, die deinen Fokus von deinem Stress auf etwas begrenzt Schönes legen.

Und deshalb wird unter “Spaß” in den meisten Fällen das verstanden, was von diesem ungeliebten, stressigen Leben ablenkt. Darunter fallen dann aufregende Beschäftigungen, stimulierende Ereignisse, und wenn all das nichts hilft, und der Spaß zu doll wird, dann darf es auch mal der Streit mit dem Partner, den Kindern oder dem Nachbar sein.

Nun stell dir vor…

“Spaß” könnte noch etwas ganz anderes bedeuten…

Ich nenne es Frieden mit dir selbst und der Welt um dich herum. Nein, nicht die weitere Welt, sondern die Welt, die dich tagtäglich berührt, die Welt, die deine Ohren, deine Augen, deine Haut, deine Nase und deine Zunge berührt. Die meine ich. Mit dieser Welt gilt es als Erstes Frieden zu schließen.

Aber ich höre dich sagen…

“Aber was hat das jetzt mit meiner Berufung zu tun?”

Ja, Geduld! Ich komme gleich darauf zurück!

Wir sind also bei deiner Welt und dem Frieden mit ihr und mit dir selbst.

Nun frage dich:

„Wie kann ich mein Leben leben, sodass ich den größtmöglichen Frieden für mich und die Welt erschaffe?“

Dies ist der erste Schritt zur Beantwortung der Frage nach deiner Berufung. Und gleichzeitig die Beantwortung der Frage, was Spaß im Zusammenhang mit deiner Berufung bedeutet.

Dies ist die Grundlage. Und auf dieser Grundlage kannst du später ein Geschäftsmodell aufbauen. Denn plötzlich ist es nicht mehr wichtig, wie viel „Spaß“ du konsumierst, um dich von deiner friedlosen Welt abzulenken, sondern, was du tun kannst, um selbst so viel Frieden wie möglich zu erschaffen.

Du fragst, “Hm, aber was ist, wenn ich gar keinen Frieden will?”

Nun, dann sage ich ganz klar:

Dann bin ich die falsche Adresse für dich!

Meine Arbeit geht dahin, Frieden zu schaffen. Ich möchte dir zeigen, wie du Frieden in dir selbst, in deinem Herzen schaffen kannst. Und ich möchte dir zeigen, wie du diesen Frieden in deiner nächsten Umwelt schaffen kannst, denn das kannst du tun. Du kannst Frieden in dir selbst und deiner nächsten Umgebung bewirken.

Wenn du Erfolg des Erfolgs Willen, Geld des Geldes Willen oder Anerkennung der Anerkennung Willen haben möchtest, dann bist du bei mir nicht richtig.

Aber du bist hier richtig…

  • Wenn du tiefer gehen, tiefer schauen willst
  • Wenn du dich in deinem wahren Seelenkern erkennen willst
  • Wenn du dein “Ego”, beziehungsweise dein gesellschaftliches, anerzogenes Selbst durchschauen und durchbrechen willst
  • Wenn du echt sein willst
  • Wenn du zart sein willst
  • Und wenn du Grenzen setzen und deine Frau stehen willst

Also. Wie schaffst du es nun, als hochsensible kreative Frau deine Berufung zu finden und damit dein Geld zu verdienen?

Zuerst schließe Frieden mit dir und der Welt

Wenn du dann deinen Frieden gefunden hast, dann stelle die folgende Frage:

„Was braucht die Welt, das nur ich ihr in einer Weise geben kann, wie es keine andere kann?“

Die Antwort auf diese Frage ist deine Berufung und wird dir deine Miete bezahlen. Mindestens 😉

Und hier meine zehn Tipps für dich, wie du es schaffen kannst:

1. Lerne dich selbst kennen: Meditiere, reflektiere, sei sanft und liebevoll zu dir.

2. Habe den Mut, in dein Herz zu sehen: Schau hinein, denn auch die dunklen Stellen wollen liebgehabt werden.

3. Vertraue in deine einzigartigen Fähigkeiten: Du bist dazu geboren worden, sie in die Welt zu bringen! Also, bitte, bitte, bitte tu’s!!

4. Baue sie aus, kontinuierlich, Schritt für Schritt: Übe dich in Geduld und Ausdauer.

5. Lass dich niemals von deinem Herzensweg abbringen. Wenn dein Herz (oder Bauch) “Nein” sagt, nimm es ernst! Und wenn es heißt, etwas abzubrechen, aber auch, etwas weiterzumachen: Du weißt genau, was ich meine, und du weißt auch, wie es sich anfühlt, oder? 😉

6. Hole dir Unterstützung: Aber wähle dir deine Unterstützer sehr genau aus! (Dahingehend durfte ich nämlich schon großes Lehrgeld bezahlen…)

7. Sei fleißig: Denn, ohne Fleiß, kein Preis!

8. Verändere deine Einstellung von “Konsumieren” hin zu “Produzieren”: Erkenne, wie erfüllend es ist, wirklich das herauszubringen, was du in dir hast!

9. Produziere! Aber bitte überlege vorher, ob es Sinn macht: Denke nach, plane, probiere aus, evaluiere, plane, probiere weiter aus…

10. Gib niemals, niemals, niemals auf: Egal, wie dunkel die Nacht ist, der Tag kommt wieder 🙂

Und was ist jetzt mit dem Spaß?

Der folgt, wenn du dir die obigen Tipps zu Herzen nimmst. Garantiert.

Du wirst bemerken, wie sich dein Seelenkern stärkt und dies wird dir ein nie gekanntes tiefes Gefühl des Friedens und des inneren Verbunden-Seins mit deiner eigenen Bestimmung schenken.

Dies ist der „Spaß“ der erwachten Frauen 🙂

Sei faszinierend authentisch Du!

Deine Anna Breitenöder

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